Auch der Preis ist ein Vorteil.

Denn die Rohölpreise haben sich in den letzten zehn Jahren verfünffacht und befinden sich auch weiterhin in einem steilen Aufwärtstrend. Dadurch ist Heizöl zur Preisfalle für 12 Millionen deutsche Haushalte geworden: Die Heizölpreise stiegen in den letzten 10 Jahren um 153%.

Unsere Preisprognose erwartet, dass die Heizölpreise von 35 Cent/Liter (2002) über 90 Cent/Liter (2012) weiter auf 131 Cent/Liter im Jahr 2020 und 184 Cent/Liter im Jahr 2030 klettern werden.

Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks werden sich dadurch von 2700 Euro im Jahr 2012 auf 5520 Euro im Jahr 2030 verdoppeln.

Im Vergleich zum Jahr 2002 haben sich die Kosten dann sogar verfünffacht und gegenüber 1998, einem Jahr mit niedrigen Rohölpreisen, sogar verachtfacht.

Das Schema zeigt in der fetten blauen Linie den in den letzten Jahren bezahlten Heizölpreis, die gepunktete Linie ist die weitergeführte Trendlinie. 🤔😓🫤noch Fragen? keine Fragen.

Wohin entwickeln sich die Heizölpreise?

Wenn das Heizöl noch genauso viel kostet wie im Oktober 2023 (1,20€), wird es allein durch die schon sicher verabschiedete CO2 Steuer, in den nächsten 4 Jahre so teuer werden:

 CO2 Steuer €/tCO2 Steuer [C/l] das die kommt ist sicher, die Höhe kann sich verändernDer Liter Öl inkl. CO2 Steuer kostet dann auf Basis 2023:
2023  1,20 €
2024450,14051,34 €
2025550,17561,38 €
2026650,22831,43 €
2027850,29851,50 €
2028*950,33361,53 €
Nach 2027 gilt die freie Preisbildung im Emissionshandel, die CO2 Steuerhöhe ist frei handelbar und steigt. Wie hoch, steht in der Glaskugel. Wir gehen im Jahr 2028 von einem mittleren Preis der letzten Jahre aus. *vorsichtige Schätzung

Für die Nahwärme-Energie für die Warmwasser Aufbereitung und die Heizung zu nutzen brauchst Du:
KEINE neue Heizungsanlage
KEINE energetische Sanierung deines Hauses
KEINE Dachdämmung
KEINE Fassadendämmung
KEINE Solarthermie auf deinem Dach
KEINE Steuererklärung für die eventuelle Einspeisung
KEINE neuen Heizkörper
KEINEN Platzbedarf für den Öltank, Raum wird frei
es sinkt im Haus nicht mehr nach Öl
KEINEN Schornstein
KEINE Fußbodenheizung
KEINEN Schornsteinfeger
KEINE Photovoltaikanlage auf deinem Dach
KEIN Pellet-Lager
KEINEN rechnerischen Nachweis, dass der Anteil an erneuerbarer Energie der Heizung mindestens 65 Prozent beträgt.
Bei der Nahwärme-Energie für die Warmwasser Aufbereitung und die Heizung zu nutzen erwartet Dich:
KEINE Beschaffung mehr von Brennstoffnachschub, du sparst Vergleichsberechnungen & Zeit
Die Umbaumaßnahmen werden bis zu 70% staatlich gefördert, beim Anschluss bis 2028
Eine aktive Unterstützung bei der Antragsstellung
KEINE Feinstaubbelastung durch unsere zentrale Rauchgasfilterung
KEINE Abhängigkeit von der OPEC, Saudis, Berlin oder dem Kreml
KEINE dicke Luft mehr im Erdbachtal durch viele private Schornsteine
Kaum Wartungsaufwand
Mit der Nahwärme bezahlst du insgesamt weniger kWh als mit jeder anderen eigenen Produktion
Mitbestimmung mit deiner Stimme an gemeinsamen Entscheidungen
Das deine Versorgungsleitungen von der Allgemeinheit finanziert werden
Geld sparen. Ein günstiger kWh Preis der Nahwärme, es gibt derzeit KEINE günstigere Möglichkeit Energie zu erzeugen
Diese Nahwärme (Heizung) muss nie mehr ausgetauscht werden.
Im zweiten Schritt möchten wir auch Strom produzieren und im eigenen Stromnetz ca. zum halben Preis verkaufen.
Danach können wir mit unserem Strom, Wärmetauscher betreiben, die die natürliche Wärme des Erdbachs in unsere Heizungsenergie umwandelt. Kostenlos!
Wertsteigerung eurer Häuser, das ist auch vorteilhaft, wenn das Haus einmal verkauft wird
Unabhängigkeit von Großkonzernen
Planbare und günstige Energiekosten/ Heizkosten
Heizen mit einer erneuerbaren Energie
Durch die Mitgliedschaft in der Genossenschaft hat jeder in der Generalversammlung ein Stimmrecht
Eine Investition in die Zukunft
Nahwärme macht sich (je nach Verbrauch) nach 5-10 Jahren bezahlt

Wir sind auf dem richtigen Weg und in guter Gesellschaft

….. Dennoch zeigt sich bei Energiegenossenschaften im Bereich Nahwärmenetze eine erfreuliche Entwicklung. Der DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband berichtet von mehr als 50 neuen Genossenschaften im Bereich Nahwärme seit 2013. Kein anderer Bereich der Energiewirtschaft weist ein so hohes Wachstum an neuen Genossenschaften auf.

Auch bei Kommunen berichtet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) von großem Engagement. Zwei von drei Energie-Kommunen, die von der AEE ausgezeichnet wurden, melden verstärkte Aktivitäten im Bereich Nahwärmenetze.

„Gerade bei der Wärmeversorgung von Wohngebieten sind Energiegenossenschaften und Kommunen die idealen Partner“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. „Häufig werden die Nahwärmenetze genossenschaftlich durch die Hausbesitzer selbst betrieben, während die Kommunen das Projekt planerisch und organisatorisch unterstützen.

Link: zum vollständigen Text: https://www.energynet.de/2017/04/05/kommunale-nahwaerme-waermewende-buergerenergie/

Weiterer interessanter Artikel: Praxisleitfäden / Nahwärme